11.03.2014

Demotivation, Burnout, Krise? Neue Lösung: Personal Business Sparring

Medium pbs help kl Immer mehr Arbeitnehmer sind überlastet. Personal Business Sparring kann Abhilfe schaffen. (Bild: shutterstock/ Roger Feller)
Drückende Arbeitslast, Zeitdruck und das wachsende Gefühl der Arbeitnehmer, ihren beruflichen und privaten Anforderungen nicht mehr gerecht werden zu können, belasten Mitarbeiter ebenso wie die Unternehmen. Das beweist eine Vielzahl von Studien und Untersuchungen, die in den vergangenen Jahren die Arbeitgeber erschreckt und aufgerüttelt haben.

Durch Demotivation und Burnout ihrer Erfolgsträger geht den Betrieben erheblich mehr Engagement und Leistungskraft verloren, als über Neueinstellungen hinzugewonnen werden kann. "Wenn nicht an die individuelle Wurzel des Problems gegangen wird, kann das 'frische Blut' gefährlich schnell mit der Frustration und Lethargie der Kollegen infiziert werden", warnt Renate Schuh-Eder, Initiatorin von Personal Business Sparring, dem neuen Dienstleistungsangebot von Schuh-Eder Consulting in Baldham bei München. "Irgendwann ist dann eine kritische Masse erreicht, die Arbeitslust in Arbeitsunlust umschlagen lässt - in Teams, Abteilungen, im ganzen Betrieb."


Lückenschluss zwischen Coaching und Training

Personal Business Sparring schließt die Lücke zwischen Coaching und Training. Bislang sind dies die einzigen anerkannten Maßnahmen, mit denen Führungskräfte und Personalentwickler gegen das Absacken der Leistungskurve ihrer Talente ankämpfen können. "Allerdings vergeht viel wertvolle Zeit, bis erste Erfolge durch Coaching sichtbar werden", kritisiert Renate Schuh-Eder, "und Standardtrainings gehen nicht auf den individuellen Bedarf der Mitarbeiter ein." Ihre Idee: Warum nicht die Vorteile der beiden Methoden miteinander vereinen, ohne deren Nachteile in Kauf nehmen zu müssen?

Im Mittelpunkt stehen die individuellen Bedürfnisse des Mitarbeiters

Als intelligente Antwort auf die zunehmend Knappheit an Ressourcen ermöglicht Personal Business Sparring die Identifikation und persönliche Auseinandersetzung mit dem Kernproblem des Mitarbeiters - ähnlich wie beim Professional Coaching, aber in wesentlich kürzerer Zeit und daher mit erheblich geringerem Aufwand. Personal Business Sparring bewirkt Veränderungen von Denkweisen und Verhalten - ähnlich wie bei einem Standardtraining, aber gezielt entlang der betrieblichen Notwendigkeiten und der individuellen Bedürfnisse des Mitarbeiters. "Als Sparring-Partner meines Klienten kann ich passgenau auf die Aufgabenstellung eingehen und in persönlicher Zusammenarbeit konkrete Lösungen suchen, vereinbaren und herbeiführen", erläutert Renate Schuh-Eder. Ihr Anspruch: "So viel Hilfe wie möglich - so wenig Aufwand wie möglich."

Drei bis fünf Einzel-Workshops à drei Stunden reichen

Als Betriebswirtin weiß sie, dass dafür nur eine begrenzte Zeitspanne zur Verfügung steht. "Nach einem ausführlichen Erstgespräch sollten drei bis fünf Einzelworkshops à drei Stunden ausreichen, um sichtbare Verbesserungen herbeizuführen", versichert die Personalberaterin und erklärt den Wirkungszusammenhang: "Schnelle Erfolge, sogenannte 'Quick Wins', beweisen dem ratsuchenden Klienten, dass es Lösungen gibt. Viele resignierte Mitarbeiter glauben ja gar nicht mehr daran, und genau das lässt sie in der inneren Emigration verharren. Wenn sie aber sehen, wie schnell sie nachhaltige Veränderungen erreichen und ihre Probleme erfolgreich in Angriff nehmen können, dann treibt ihnen das Aufwind unter die Flügel. Ab da fliegen sie dann allein." Spürbare Veränderungen machen Mut und geben den Klienten das Selbstvertrauen, die nächsten Schritte aus eigener Kraft zurücklegen zu können. Personal Business Sparring wendet sich an verantwortungsvolle Arbeitgeber und Führungskräfte, die Mitarbeitern mit Leistungsstörungen für kurze Zeit eine professionelle Unterstützung an die Seite stellen möchten. Ebenfalls angesprochen sind Arbeitnehmer, die von sich aus berufsbezogene Tiefs überwinden oder konkrete Hilfe bei erkannten Schwierigkeiten haben wollen. Denn Vorgesetzte erwarten von ihren Mitarbeitern heute reibungsloses Funktionieren und die Fähigkeit, Störungen der Leistungsbereitschaft und -fähigkeit aus eigener Kraft zu beheben. Renate Schuh-Eder: "Für die Sache selbst ist es unerheblich, wer den ersten Schritt zur Verbesserung macht. Wichtig ist nur, loszumarschieren."

Für jede Herausforderung das passende Tool

Je nach individuellem Bedarf kommt beim Personal Business Sparring eine Vielzahl methodischer Werkzeuge zum Einsatz: Beobachtung und Korrektur der Arbeitstechniken, Reflexion von Eigen- und Fremdbild, Persönlichkeits- und Motivationsanalyse über Insights MDI, 360°-Befragung, professionelle Kompetenzdefinition und anderes mehr. 

Mehr zum Thema auf:

www.personal-business-sparring.de

Quelle: Pressemitteilung von Personal Business Sparring

Autor: Nadja Eder


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