17.01.2012

Vom Hardware-Entwickler zum Field Application Engineer – Future Electronics bietet die Möglichkeit

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Den meisten Hardware-Entwicklern bieten sich im Laufe der Karriere ganz verschiedene Möglichkeiten, um beruflich die nächste Stufe zu erreichen. Der Eine bleibt sein Leben lang in der Entwicklung, wird möglicherweise zum Teamleiter befördert und kann sich auch langfristig keinen besseren Job im Unternehmen vorstellen. Den Anderen zieht es jedoch vom Schreibtisch weg und er begibt sich auf die Suche nach einer technischen Position mit mehr Freiheiten und mehr Eigenverantwortung.


Für Letztere bietet Future Electronics derzeit einige interessante Möglichkeiten als Field Application Engineer an.


Future ist ein weltweit operierender Markführer in der Distribution sowie in der Vermarktung von Halbleitern und passiven und elektromechanischen Komponenten. Christopher Koch ist Technischer Direktor sowie Leiter des Bereichs Applikation bei Future und erklärt im Interview mit semica, warum das Unternehmen derzeit auf der Suche nach guten Entwicklern ist, die sich weiterentwickeln möchten. 

 

Herr Koch, Future hält derzeit verstärkt nach Hardware-Entwicklern Ausschau, die den Schritt zum Field Application Engineer (FAE) wagen möchten. Warum suchen Sie nach Entwicklern anstatt nach erfahrenen FAEs?


Christopher Koch: Wir suchen natürlich parallel auch nach erfahrenen FAEs. Aber seit einiger Zeit setzen wir eben zusätzlich gezielt auf Hardware-Entwickler, die sich beruflich weiterentwickeln möchten. Als Distributor können wir so unsere technische Kompetenz stärken. Und es ist nun mal niemand so tief in der Technik verwurzelt, wie ein erfahrener Entwickler. Dieser technische Bezug zu den Produkten ermöglicht auch eine intensivere Zusammenarbeit mit den Entwicklungsteams unserer Kunden. Nur wenn sich unsere Leute aus der Applikation und die Entwicklungsteams der Kunden technisch auf Augenhöhe begegnen, können wir den besten Service leisten. Und das haben wir uns mit dem Slogan „Delight the customer“ ja als dauerhaftes Ziel auf die Fahne geschrieben.

Dennoch ist in der Branche der Wechsel vom produzierenden Unternehmen zum Distributor eher ungewöhnlich. Warum glauben Sie, dass Future gerade für Entwickler ein interessanter Arbeitgeber sein könnte?


Future entspricht nicht dem Stereotyp eines Distributors, der sich leider in vielen Köpfen festgesetzt hat. Wir sind keine reine Vertriebsorganisation sondern haben in Großbritannien ein eigenes Design- und Entwicklungs-Center. Unsere Entwicklungsabteilung zählt in den Bereichen Lighting und Energy sogar zu den Vorreitern in der Industrie. Wir kombinieren somit das technische Knowhow eines produzierenden Unternehmens mit der großen beruflichen Abwechslung, die nur ein Distributor bieten kann. Es gibt keinen Hersteller bei dem Sie so viel Einblick in die unterschiedlichsten Applikationen und Unternehmen erhalten. 

Wenn ich mich als Entwickler für eine Position als FAE bei Future entscheide, wie würde dann mein Arbeitsalltag aussehen? 

Die Hauptaufgabe unserer FAEs besteht darin, mit den Produkten aus den Linecards Konzepte und Systemlösungen für unsere Kunden zu erarbeiten. Diese Tätigkeit wird auch einen Großteil Ihrer Arbeitszeit in Anspruch nehmen. Sie arbeiten dabei eng mit unseren Außendienstmitarbeitern zusammen und bereiten den Weg für saubere Design-Ins. Damit Sie in Ihrer fachlichen Entwicklung nicht stehenbleiben, sorgen wir regelmäßig für intensive Produkttrainings bei den Herstellern. Da Future ein weltweit operierendes Unternehmen ist, sind wir natürlich in den unterschiedlichsten Ländern hervorragend aufgestellt. Es spricht somit nichts dagegen, die eigene Karriere international fortzusetzen. 

Welche Qualifikationen muss ich mitbringen um für Future interessant zu sein? 


Sie sollten bereits einige Erfahrung in der Elektronikentwicklung gesammelt haben, den Markt gut kennen und vor allem entschlossen sein, jetzt den nächsten Schritt zu wagen. Wenn Sie zudem noch  neugierig und kommunikativ sind und sich mit anderen Entwicklern gerne über Applikationen austauschen, dann bin ich mir sicher, dass Sie sich bei uns als FAE wohlfühlen würden.

Herr Koch, vielen Dank für das Interview.


Autor: Max Hülsebusch


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